Das 2.240.000 km² Königreich Saudi-Arabien verfügt über
reiche Erdölvorkommen und eine florierende Wirtschaft, diese Faktoren machen
sich auch hinsichtlich der Städteentwicklung bemerkbar.
Neben
den drei Millionenstädten Riad, Dschidda und Mekka gehören Medina, Dammam und Taif
zu den größten Städten des Landes.
Riad, seit 1932 die Hauptstadt des Königreichs und größte Stadt von
Saudi-Arabien, war ursprünglich eine Oase und entwickelte sich im Laufe der Zeit zu
einer pulsierenden Metropole.
Grund für diese beachtliche Entwicklung in
der saudi-arabischen Geschichte ist insbesondere der Ölboom in der Mitte des 20.
Jahrhunderts.
Millionen Pilger besuchen jährlich Mekka und Medina, die
beiden heiligen Städte des Islams, die für Nichtmuslime in der Regel gesperrt
sind.